Willkommen am Helmholtz-Zentrum Berlin

Am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) erforschen wir komplexe Materialsysteme, die dazu beitragen, Herausforderungen wie die Energiewende zu bewältigen. Zum HZB-Portfolio gehören Solarzellen, solare Brennstoffe, Thermoelektrika und Materialien, mit denen man eine neue energieeffiziente Informationstechnologie aufbauen kann (Spintronik) oder die zur elektrochemischen Speicherung von Energie dienen. Die Forschung an diesen Energie-Materialien ist eng an den Betrieb und die Weiterentwicklung der Photonenquelle BESSY II geknüpft. Und unser Forschungsansatz sind immer Dünnschichttechnologien. Erfahren Sie mehr unter Über uns.

Aktuelle Informationen

  • <p>Monatliche Nachrichten aus dem HZB - bequem per Email.</p>24.09.2018

    Newsletter und Highlightbericht

    Vor genau zwanzig Jahren ist BESSY II in Betrieb gegangen. Im aktuellen September-Newsletter, den wir diese Woche verschicken, stellen wir die Jubiläums-Webseite vor, berichten über den neuen Highlightbericht 2017 und vermelden Erfolge im Technologietransfer. Haben Sie sich schon angemeldet für den Newsletter? [...].

  • <p>Prof. Dr. Atoosa Meseck</p>24.09.2018

    Atoosa Meseck ist Professorin für Beschleunigerphysik an der Universität Mainz

    Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat Atoosa Meseck zum 1. September 2018 auf die gemeinsame Professur für „Beschleunigerphysik – Kollektive Effekte und nichtlineare Strahldynamik“ berufen. Prof. Dr. Atoosa Meseck erforscht am HZB neuartige Konzepte für Undulatoren, die für die Erzeugung hochbrillanter Synchrotronstrahlung unentbehrlich sind. Sie entwickelt unter anderem Undulator-Konzepte für das Nachfolge-Großgerät BESSY III, das am HZB derzeit konzeptionell ausgearbeitet wird. [...].

  • <p>Ein Schwerlastkran hob den Undulator aus der Testinghalle auf einen LKW, der ihn bis zur LKW-Schleuse der Experimentierhalle transportierte. Bild: HZB/S. Zerbe</p>21.09.2018

    Spektakulärer Umzug: Undulator im Elektronenspeicherring BESSY II eingebaut

    Ein am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) entwickelter, weltweit einzigartiger Undulator ist am 20. September 2018 im Speicherring BESSY II aufgestellt worden. Er versorgt das „Energy Materials In-Situ Lab EMIL“ mit dem harten Röntgenlicht von BESSY II. Der Transport des sechs Tonnen schweren Geräts war spektakulär: Mehrere Kräne kamen zum Einsatz, um den Undulator nur wenige hundert Meter vom Fertigungsgebäude bis zum Speicherring zu transportieren. [...].

  • <p>Die Nanostruktur zum Lichteinfang wird auf Siliziumoxid (blau) eingepr&auml;gt und dann mit Titanoxid (gr&uuml;n) &bdquo;eingeebnet&ldquo;. So entsteht eine optisch raue, aber dennoch glatte Schicht, auf der kristallines Silizium&nbsp; aufwachsen kann. Bild: HZB</p>17.09.2018

    Patentierte Nanostruktur für Solarzellen: Raue Optik, glatte Oberfläche

    Kristalline Dünnschichtsolarzellen aus Silizium sind preisgünstig und schaffen Wirkungsgrade von gut 14 Prozent. Sie könnten allerdings noch mehr leisten, wenn ihre glänzenden Oberflächen weniger Licht reflektieren würden. Eine raffinierte, neue Lösung für dieses Problem hat ein Team um Prof. Dr. Christiane Becker vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) nun patentieren lassen. [...].

  • <p>Blick in das neue HySPRINT-Labor am HZB, in dem Forscherinnen und Forscher Perowskit-Solarzellen herstellen und testen. Foto: HZB/M. Setzpfandt</p>24.08.2018

    Perowskit-Tandemsolarzellen in die Großserienfertigung bringen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bewilligt 2,8 Millionen Euro

    Das HZB beteiligt sich an einem neuen Konsortium, das die industrielle Produktion von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen voranbringen will. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 2,8 Millionen Euro gefördert. Die Oxford PV Germany GmbH, die eine Pilotlinie für solche Solarzellen in Brandenburg/Havel betreibt, koordiniert das Projekt. [...].


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